LinkedIn sieht sich mit zwei Klagen wegen seiner Praxis konfrontiert, die Browser von Benutzern zu scannen, um festzustellen, welche Erweiterungen sie ausführen. Zwei Sammelklagen wurden am Montag von verschiedenen Anwaltskanzleien im Namen verschiedener Kläger beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Kalifornien eingereicht.

Jede Beschwerde hat einen namentlich genannten Kläger und versucht, eine vorgeschlagene Klasse zu vertreten, zu der alle LinkedIn-Benutzer in den USA gehören. Die Beschwerden scheinen sich stark auf den aktuellen „BrowserGate“ Bericht einer deutschen Organisation namens Fairlinked zu stützen, die sich selbst als Handelsverband und Interessenvertretung für kommerzielle LinkedIn-Nutzer bezeichnet.

Fairlinked scheint von denselben Leuten geleitet zu werden wie Teamfluence, ein estnisches Softwareunternehmen, das LinkedIn im Januar in München verklagt hat. LinkedIn sagt, Teamfluence habe eine Browsererweiterung verbreitet, die LinkedIn-Benutzerdaten unter Verstoß gegen die Benutzervereinbarung scrapfte, und dass seine LinkedIn-Konten gesperrt wurden.

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